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Kroatien (kroat. Hrvatska), amtliche Bezeichnung: „Republik Kroatien“ (Republika Hrvatska), ist eine parlamentarisch-demokratische Republik in Europa. Sie hat gemeinsame Grenzen mit Slowenien und Ungarn im Norden, Serbien und Bosnien und Herzegowina im Osten sowie Montenegro im äußersten Süden. Im Westen und Südwesten bildet das Adriatische Meer die natürliche Staatsgrenze.

Hauptstadt und Regierungssitz ist mit etwa einer Million Einwohnern Zagreb, welches zudem ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt, das wirtschaftliche sowie akademische Zentrum des Staates ist.

Kroatien ist unter anderem Mitglied der Welthandelsorganisation (WTO) und des Zentraleuropäischen Freihandelsabkommens (CEFTA). Der Staat strebt einen Beitritt zur Europäischen Union (wo es seit 2004 Kandidatenstatus besitzt) und zur NATO an.

Lage

Kroatien befindet sich an der Ostküste der Adria, einem Teil der Dinariden und der Pannonischen Tiefebene. Die geographische oder tektonische Einteilung Europas schlägt die Gebiete südlich des Alpenhauptkammes und der Karpaten zu Südeuropa und Südosteuropa.

Grenzen

Das kroatische Staatsgebiet umfasst 87.661 km⊃2;, wovon 56.592 km⊃2; auf Land- und 31.067 km⊃2; auf Seeterritorium entfallen. Aufgrund der territorialen Lage von Bosnien und Herzegowina wird das Staatsgebiet Kroatiens auf einen kontinentalen Nordteil und einen langen Küstenstreifen eingeengt, die nur im Nordwesten miteinander verbunden sind. Der südlichste Teil des Küstengebietes (die Region um Dubrovnik bis zur Grenze zu Montenegro) wird auf einer Länge von etwa 3 km durch die zu Bosnien und Herzegowina gehörende Gemeinde Neum vom übrigen Kroatien getrennt.

Die Gesamtlänge der Landgrenzen Kroatiens beträgt 2.197 km. Davon entfallen auf die Grenze zu Slowenien 670 km, auf die Grenze zu Ungarn 329 km, auf die Grenze zu Bosnien und Herzegowina 932 km, auf die Grenze zu Serbien 241 km und auf die Grenze zu Montenegro 25 km. In der Nordadria berühren sich die kroatischen und italienischen Hoheitsgewässer, was zur Folge hat, dass Slowenien nur einen sehr kleinen Zugang zu internationalen Gewässern hat (siehe: Internationale Konflikte der Nachfolgestaaten Jugoslawiens). Die Länge der adriatischen Küstenlinie beträgt 1.778 km (mit Inseln 6.176 km).

Landschaftszonen

Nach Reliefformen und Klimazonen lässt sich Kroatien in drei Landschaftszonen einteilen. Diese Einteilung spiegelt sich auch in der Kultur und Lebensweise der Menschen wider.

Die pannonische Tiefebene

Klimadiagramm der Hauptstadt Zagreb

Die Pannonische Tiefebene besteht überwiegend aus Flachland, unterbrochen von einigen Mittelgebirgen, und wird über die Save und Drau und deren Nebenflüsse zur Donau hin entwässert. In diesem Teil des Landes herrscht gemäßigtes Kontinentalklima. Diese Landschaftszone lässt sich untergliedern in Nordkroatien und Slawonien. Nordkroatien umfasst das ostmitteleuropäisch geprägte Gebiet von der Kupa bis zur ungarischen Grenze: das Flachland längs der Save und Kupa um die Städte Zagreb, Karlovac und Sisak, das heute demographisch und wirtschaftlich das Zentrum des Landes bildet, das Gebirgsland des Zagorje (auf Deutsch auch Zagorien) nördlich der Hauptstadt Zagreb und das Međimurje im nördlichsten Zipfel des Landes zwischen Drau und Mur. Slawonien ist das Flachland entlang der Flüsse Save (Sava) und Drau (Drava) bis zur Donau (Dunav) im Osten. Zu diesem werden oft auch die Baranja (nördlich des Unterlaufes der Drau) und West-Syrmien (Zapadni Srijem) (der Ostzipfel Kroatiens zwischen Donau und unterer Save) gezählt.

Die dinarische Gebirgsregion

Typischer kroatischer Roterdeboden

Die dinarische Gebirgsregion (auch Mittleres Kroatien oder Kroatisches Hügelland genannt) wird von Mittel- und einzelnen Hochgebirgen geprägt, die die Wasserscheide zwischen Donau und Adria bilden, wobei einzelne Täler auch vollständig abflusslos sind. Hier herrscht Gebirgsklima. Zu dieser Landschaftszone gehören das Gebirgsland des Gorski kotar zwischen Rijeka und Karlovac, die Hochtäler Lika und Krbava zwischen dem längs der Küste laufenden Gebirgszug des Velebit und dem Grenzgebiet zu Westbosnien, sowie ein Teil des Hinterlandes Dalmatiens (Dalmatinska Zagora, Biokovo-Gebirge).

Die adriatische Küstenregion

Kroatische Adria

In der adriatischen Küstenregion wird zu großen Teilen von verkarsteten Flächen mit Mittelmeerklima beherrscht. Sie ist von mediterranen Einflüssen geprägt. Die Breite des mediterranen Küstenstreifens variiert stark. Während er an einigen Stellen (unterhalb des Velebit und des Biokovo-Gebirges) nur wenige Kilometer breit ist, reicht er an anderen Stellen weiter ins Landesinnere. Die Mehrzahl der in Kroatien in die Adria mündenden Flüsse ist jedoch relativ kurz; lediglich der Einzugsbereich der aus Bosnien und Herzegowina kommenden Neretva erstreckt sich weiter ins Landesinnere. Die adriatische Küstenregion lässt sich von Norden nach Süden untergliedern in die historischen Regionen:

* Istrien - die Halbinsel im Nordwesten der kroatischen Küste

* Hrvatsko Primorje (Kroatisches Küstenland) um Rijeka und Senj mit den Inseln der Kvarner-Bucht

* Dalmatien – die zerklüftete Adria-Küste ab etwa Zadar südwärts einschließlich der vorgelagerten Inseln und des gebirgigen Hinterlandes historisch bedeutsamen Städten wie Dubrovnik (Ragusa) und Split.

Inseln

Kornati-Inselarchipel

Insel Hvar- international beliebteste kroatische Insel

Kroatische Inseln

Zu Kroatien gehören insgesamt 1.246 Inseln, von denen 47 bewohnt sind.

Die größten Inseln in Kroatien

Nr.  Insel  Fläche

1.  Cres  405,70 km⊃2;

2.  Krk  405,22 km⊃2;

3.  Brač  395,44 km⊃2;

4.  Hvar  299,66 km⊃2;

5.  Pag  284,56 km⊃2;

6.  Korčula  276.03 km⊃2;

7.  Dugi otok  114,44 km⊃2;

8.  Mljet  100,41 km⊃2;

9.  Vis  90,26 km⊃2;

10.  Rab  90,84 km⊃2;

11.  Lošinj  74,68 km⊃2;

Krk [kr̩k] (ital. Veglia, dt. veraltet Vegl) ist mit 405,22 km⊃2; nach Cres die zweitgrößte Insel in der Adria. Sie gehört zu Kroatien und liegt in der Kvarner-Bucht südöstlich von Rijeka. Durch die damals weltweit einmalige Brückenkonstruktion der Krk-Brücke ist Krk seit 1980 mit dem Festland verbunden. Auf der Insel leben rund 17.800 Menschen. Administratives Zentrum der Insel ist die Stadt Krk.

amtliche Bezeichnung: „Republik Kroatien“ (Republika Hrvatska), ist eine parlamentarisch-demokratische Republik in Europa

Sie hat gemeinsame Grenzen mit Slowenien und Ungarn im Norden, Serbien und Bosnien und Herzegowina im Osten sowie Montenegro im äußersten Süden.

Im Westen und Südwesten bildet das Adriatische Meer die natürliche Staatsgrenze.

Hauptstadt und Regierungssitz ist mit etwa einer Million Einwohnern Zagreb, welches zudem ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt,

das wirtschaftliche sowie akademische Zentrum des Staates ist.

Kroatien ist unter anderem Mitglied der Welthandelsorganisation (WTO) und des Zentraleuropäischen Freihandelsabkommens (CEFTA).

Der Staat strebt einen Beitritt zur Europäischen Union (wo es seit 2004 Kandidatenstatus besitzt) und zur NATO an.

Amtssprache Kroatisch (regional auch Minderheitensprachen)

Hauptstadt Zagreb

Staatsform Republik

Staatsoberhaupt Stjepan Mesić

Regierungschef Ivo Sanader

Fläche 56.592 [1] km⊃2;

Einwohnerzahl 4.494.749 (Juli 2006) [2]

Bevölkerungsdichte 78 Einwohner pro km⊃2;

BIP/Einwohner 8.675 $ (2005) [3]

Währung Kuna (HRK)

Unabhängigkeit 25. Juni 1991

Nationalhymne Lijepa naša domovino

Zeitzone MEZ (UTC +1)

Kfz-Kennzeichen HR

Internet-TLD .hr

Telefonvorwahl +385

Grenzen

Das kroatische Staatsgebiet umfasst 87.661 km⊃2;, wovon 56.592 km⊃2; auf Land- und 31.067 km⊃2;
auf Seeterritorium entfallen. Aufgrund der territorialen Lage von Bosnien und Herzegowina wird das Staatsgebiet Kroatiens auf einen kontinentalen Nordteil und einen langen Küstenstreifen eingeengt, die nur im Nordwesten miteinander verbunden sind. Der südlichste Teil des Küstengebietes (die Region um Dubrovnik bis zur Grenze zu Montenegro) wird auf einer Länge von etwa 3 km durch die zu Bosnien und Herzegowina gehörende Gemeinde Neum vom übrigen Kroatien getrennt.

Die Gesamtlänge der Landgrenzen Kroatiens beträgt 2.197 km. Davon entfallen auf die Grenze zu Slowenien 670 km, auf die Grenze zu Ungarn 329 km, auf die Grenze zu Bosnien und Herzegowina 932 km, auf die Grenze zu Serbien 241 km und auf die Grenze zu Montenegro 25 km. In der Nordadria berühren sich die kroatischen und italienischen Hoheitsgewässer, was zur Folge hat, dass Slowenien nur einen sehr kleinen Zugang zu internationalen Gewässern hat (siehe: Internationale Konflikte der Nachfolgestaaten Jugoslawiens). Die Länge der adriatischen Küstenlinie beträgt 1.778 km (mit Inseln 6.176 km).

Landschaftszonen

Nach Reliefformen und Klimazonen lässt sich Kroatien in drei Landschaftszonen einteilen. Diese Einteilung spiegelt sich auch in der Kultur und Lebensweise der Menschen wider.

Die pannonische Tiefebene

Klimadiagramm der Hauptstadt ZagrebDie Pannonische Tiefebene besteht überwiegend aus Flachland, unterbrochen von einigen Mittelgebirgen, und wird über die Save und Drau und deren Nebenflüsse zur Donau hin entwässert. In diesem Teil des Landes herrscht gemäßigtes Kontinentalklima. Diese Landschaftszone lässt sich untergliedern in Nordkroatien und Slawonien. Nordkroatien umfasst das ostmitteleuropäisch geprägte Gebiet von der Kupa bis zur ungarischen Grenze: das Flachland längs der Save und Kupa um die Städte Zagreb, Karlovac und Sisak, das heute demographisch und wirtschaftlich das Zentrum des Landes bildet, das Gebirgsland des Zagorje (auf Deutsch auch Zagorien) nördlich der Hauptstadt Zagreb und das Međimurje im nördlichsten Zipfel des Landes zwischen Drau und Mur. Slawonien ist das Flachland entlang der Flüsse Save (Sava) und Drau (Drava) bis zur Donau (Dunav) im Osten. Zu diesem werden oft auch die Baranja (nördlich des Unterlaufes der Drau) und West-Syrmien (Zapadni Srijem) (der Ostzipfel Kroatiens zwischen Donau und unterer Save) gezählt.

Die dinarische Gebirgsregion

Typischer kroatischer RoterdebodenDie dinarische Gebirgsregion (auch Mittleres Kroatien oder Kroatisches Hügelland genannt) wird von Mittel- und einzelnen Hochgebirgen geprägt, die die Wasserscheide zwischen Donau und Adria bilden, wobei einzelne Täler auch vollständig abflusslos sind. Hier herrscht Gebirgsklima. Zu dieser Landschaftszone gehören das Gebirgsland des Gorski kotar zwischen Rijeka und Karlovac, die Hochtäler Lika und Krbava zwischen dem längs der Küste laufenden Gebirgszug des Velebit und dem Grenzgebiet zu Westbosnien, sowie ein Teil des Hinterlandes Dalmatiens (Dalmatinska Zagora, Biokovo-Gebirge).

Die adriatische Küstenregion

Kroatische AdriaIn der adriatischen Küstenregion wird zu großen Teilen von verkarsteten Flächen mit Mittelmeerklima beherrscht. Sie ist von mediterranen Einflüssen geprägt. Die Breite des mediterranen Küstenstreifens variiert stark. Während er an einigen Stellen (unterhalb des Velebit und des Biokovo-Gebirges) nur wenige Kilometer breit ist, reicht er an anderen Stellen weiter ins Landesinnere. Die Mehrzahl der in Kroatien in die Adria mündenden Flüsse ist jedoch relativ kurz; lediglich der Einzugsbereich der aus Bosnien und Herzegowina kommenden Neretva erstreckt sich weiter ins Landesinnere. Die adriatische Küstenregion lässt sich von Norden nach Süden untergliedern in die historischen Regionen:

Istrien - die Halbinsel im Nordwesten der kroatischen Küste

Hrvatsko Primorje (Kroatisches Küstenland) um Rijeka und Senj mit den Inseln der Kvarner-Bucht

Dalmatien – die zerklüftete Adria-Küste ab etwa Zadar südwärts einschließlich der vorgelagerten Inseln und des gebirgigen Hinterlandes historisch bedeutsamen Städten wie Dubrovnik (Ragusa) und Split.

Inseln

Kornati-Inselarchipel

Insel Hvar- international beliebteste kroatische InselHauptartikel: Kroatische Inseln

Zu Kroatien gehören insgesamt 1.246 Inseln, von denen 47 bewohnt sind.

Die größten Inseln in Kroatien

Nr. Insel Fläche

1. Cres 405,70 km⊃2;

2. Krk 405,22 km⊃2;

3. Brač 395,44 km⊃2;

4. Hvar 299,66 km⊃2;

5. Pag 284,56 km⊃2;

6. Korčula 276.03 km⊃2;

7. Dugi otok 114,44 km⊃2;

8. Mljet 100,41 km⊃2;

9. Vis 90,26 km⊃2;

10. Rab 90,84 km⊃2;

11. Lošinj 74,68 km⊃2;

Berge

Biokovo oberhalb von Tučepi

Der Risnjak bildet zugleich einen kroatischen NationalparkDie höchsten Berge in Kroatien

Nr. Bergspitze Höhe Gebirge

1. Dinara (Sinjal) 1.831 m im Dinara-Gebirge

a. Troglav (Bergspitze liegt in Bosnien) 1.912 m im Dinara-Gebirge

b. Konj (Bergspitze liegt in Bosnien) 1.856 m im Kamešnica-Gebirge

2. Sveti Jure (St. Georg) 1.761 m im Biokovo-Massiv

3. Vaganski vrh 1.751 m im Velebit-Gebirge

4. Ozeblin 1.657 m im Plješivica-Gebirge

5. Bjelolasica-Kula 1.533 m im Velika Kapela-Gebirge

6. Risnjak 1.528 m im Risnjak-Gebirge

7. Svilaja 1.508 m im Svilaja-Gebirge

8. Snježnik 1.506 m im Snježnik-Gebirge

Insgesamt gibt es in Kroatien 96 Gipfel, die über 1.500 m liegen.

Gewässer

Umwelt und Wasserreichtum

Über hundert Strände sind in Kroatien mit einer Blauen Flagge gekennzeichnet[4]Kroatien gehört laut Analyse der Welternährungsorganisation zu den 30 wasserreichsten Staaten dieser Welt und nimmt europaweit den sehr hohen 3. Platz ein mit insgesamt 32.818 m⊃3; an erneuerbaren Wasserreserven pro Kopf und Jahr[5]. Der Weltwasserentwicklungsbericht 2005 (World Water Development Report) der Vereinten Nationen spricht von 23.890 m⊃3; an jährlich erneuerbaren Wasserreserven pro Kopf und Jahr.[6]

Kroatien gehört zu den wenigen Staaten mit organisierter Wasserordnungspolitik. Schon 1891 verabschiedete der Sabor ein Wasserrechtsgesetz des Königreiches von Kroatien und Slawonien, das gesetzliche Regelungen für Gewässer, Flussbetten, die Küste, die Wassernutzung, die Regulierung von Wasserflüssen, wie auch den Flutschutz, Wasserschutz, Wasserschutzvereinigungen und vieles weiteres vorsieht. Die kroatische Adria ist nach einer ADAC-Untersuchung aus dem Jahr 2006 der sauberste Teil des Mittelmeers. Im Environmental Sustainability Index der Universität Yale, welcher die Lage des Umweltschutzes in einem Staat in seiner Gesamtheit betrachtet, belegte Kroatien 2005 weltweit den 19. Platz.[7]

Seen

Die größten Seen in Kroatien

1. Vransko jezero 30,7 km⊃2;

2. Dubravsko jezero 17,1 km⊃2;

3. Peruča-See 13,0 km⊃2; am Cetina-Fluss, kroat. Peručko jezero

4. Prokljansko jezero 11,1 km⊃2;

Die bekanntesten Seen sind die Plitvicer Seen.

Flüsse

Fluss Cetina an einem Canyon, im mittleren Süden Kroatiens gelegenDie Mehrzahl der Flüsse münden in das Schwarze Meer (Donau, Save, Drau Mur, Krka, Kupa und Una), die restlichen in die Adria (Zrmanja, Čikola, Cetina und Neretva). Die Flüsse im Norden sind sehr verschmutzt, am stärksten davon die Save zwischen Zagreb und Sisak.

Die längsten Flüsse, die durch Kroatien fließen, sind die Save (kroat. Sava, 562 km) sowie die Drau (kroat. Drava, 505 km). Diese Flüsse bilden zu großen Teilen der Grenzen zu Bosnien-Herzegowina bzw. zu Ungarn. Beide Flüsse fließen zur Donau, dabei ist die Save der wasserreichste, die Drau der viertwasserreichste Nebenfluss der Donau. Die Donau trennt Kroatien von der serbischen Provinz Vojvodina. Der kroatische Anteil an der Donau ist 188 km lang, zudem grenzt Kroatien fast ausschließlich an die rechte Donauseite.

Die Kulpa (kroat. Kupa, 269 km) bildet im Oberlauf einen Großteil die Grenze zu Slowenien. Sie mündet in Sisak in die Save, die ab dort schiffbar ist. Weiter Flüsse sind die Korana, Krapina, Lonja, Mur sowie die Vuka.

Die Flüsse aus den Dinariden zur Adria sind relativ kurz, einzig die in der Herzegovina entspringende Neretva stellt einen bedeutenden Fluss in die Adria dar.

Natur- und Nationalparks

Hauptartikel: Nationalparks und Naturparks in Kroatien

Kroatien verfügt über acht Nationalparks und zehn geschützte Naturparks. Insgesamt stehen 450 Gebiete, davon 79 Sonderreservate (botanische, geomorphologische, ornithologische, Meeres- und Waldreservate) unter Naturschutz. Insgesamt sind 5.846 Quadratkilometer bzw. 10 Prozent der Festlandfläche Kroatiens geschützt, bei Zuzählung der geschützten Gewässer ergeben sich 6.129 Quadratkilometer.

Nationalpark Plitvicer Seen (UNESCO-Weltnaturerbe)Nationalparks

1. Nationalpark Plitvicer Seen kroatisch Plitvička jezera (Wasserfälle), Nationalpark seit 1949, UNESCO-Weltnaturerbe seit 1979, u.a. Schauplatz der Winnetou-Filme

2. Nationalpark Paklenica Klettermöglichkeiten, Karsthöhlen, Nationalpark seit 1949

3. Nationalpark Risnjak in der Gebirgsgegend des Gorski kotar nahe Rijeka, Nationalpark seit 1953

4. Nationalpark Mljet Insel in Süddalmatien, Nationalpark seit 1960

5. Nationalpark Kornaten kroatisch Kornati (Inselarchipel), geschützt seit 1964

6. Nationalpark Krka bei Šibenik (Wasserfälle), Nationalpark seit 1985, u.a. Schauplatz der Winnetou-Filme

7. Nationalpark nördlicher Velebit Vielfältige Karstphänomene, Reichtum an Flora und Fauna auf kleinstem Platz, Nationalpark seit 1999

8. Nationalpark Brijuni auch Brioni genannt, vor Istrien, vormalige Tito-Sommerresidenz, kleiner Safaripark

Medvednica, von der Burg Medvedgrad aus betrachtetNaturparks

1. Naturpark Kopački rit Feuchtbiotop an der Donau

2. Naturpark Papuk in Mittelslawonien

3. Naturpark Lonjsko polje Feuchtbiotop an der Save

4. Naturpark Medvednica der „Hausberg“ von Zagreb

5. Naturpark Žumberak-Samoborsko gorje westlich von Zagreb

6. Naturpark Učka Gebirge nahe Rijeka, trennt Istrien vom übrigen Festland

7. Naturpark Velebit umfasst den gesamten Gebirgszug (nördlicher Velebit und Paklenica besonders geschützt)

8. Naturpark Vransko jezero im dalmatinischen Hinterland

9. Naturpark Telašćica bei den Kornaten

10. Naturpark Biokovo Gebirgszug in Süddalmatien

Geomorphologische Phänomene

Crveno jezero (Roter See) bei ImotskiPhänomene

1. Crveno jezero „Roter See“ nahe Imotski

2. Modra špilja Die „Blaue Grotte“ auf der Insel Biševo in der Nähe von Vis

3. Vransko Jezero Der „Vrana-See“ auf der Insel Cres

4. Vela Draga Ein Canyon im Naturpark Učka

5. Bijele und Samarske stijene Ein Naturreservat im Kapela Gebirgsmassiv

6. Rožanski kuk und Hajdučki kuk Ein Naturreservat im Velebit Gebirgsmassiv

7. Zmajevo oko Der Drachenaugensee bei Rogoznica in Dalmatien

Bevölkerung

Kroatien hatte bei einer im Jahr 2001 durchgeführten Volkszählung 4.437.460 Einwohner. Die Lebenserwartung in Kroatien beträgt etwa 75 Jahre. Seit einigen Jahren verzeichnet das Land wegen niedriger Geburtenraten eine rückläufige Bevölkerungsentwicklung.

Von den Einwohnern zum Zeitpunkt der Volkszählung von 2001 besaßen 4.399.364 (99,14 %) die kroatische Staatsangehörigkeit, 44.340 (1,00 %) davon auch eine zweite Staatsangehörigkeit. 17.902 (0,40 %) besaßen eine ausländische Staatsangehörigkeit, 9.811 (0,22 %) waren Staatenlose. Von 10.383 Einwohnern (0,23 %) war die Staatsangehörigkeit unbekannt.

Die kroatische Diaspora ist überdurchschnittlich groß. Es gibt zahlreiche kroatische Minderheitenverbände im Ausland. Als größter Verband gilt die Hrvatska bratska zajednica in den USA. Im kroatischen Parlament gibt es eigene Abgeordnete der kroatischen Diaspora, welche auch von diesen gewählt werden.

Ethnien

Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung stellen mit 89,63 % die Kroaten (Hrvati).Außerdem leben in Kroatien zahlreiche ethnische Minderheiten.

Zusammensetzung der Bevölkerung nach ethnischer Herkunft laut der Volkszählung von 2001:

1. Kroaten 3.977.171 (89,63%) 7. Slowenen 13.173 (0,30%)

2. Serben 201.631 (4,54%) 8. Tschechen 10.510 (0,24%)

3. Bosniaken 20.755 (0,49%) 9. Roma 9.463 (0,21%)

4. Italiener 19.636 (0,44%) 10. Montenegriner 4.926 (0,11%)

5. Ungarn 16.595 (0,37%) 11. Slowaken 4.712 (0,11%)

6. Albaner 15.082 (0,34%) 12. Mazedonier 4.270 (0,10%)

Quelle: http://www.dzs.hr

Noch nach der Volkszählung von 1991 waren 78,1 % der Bevölkerung Kroaten, 12,2 % Serben.

Das Hauptsiedlungsgebiet der italienischen Minderheit ist die Westküste Istriens, daneben gibt es italienische Bevölkerungsgruppen in Rijeka und Westslawonien. Magyaren (Ungarn) und Slowaken leben vor allem im Osten, Tschechen im Westen Slawoniens. Die Bosniaken, Albaner und Mazedonier leben über das gesamte Land verstreut, vor allem in den größeren Städten

Situation der Minderheiten

Im Laufe der letzten Jahre ist ein Teil der im Zuge der Militäroperation Oluja geflohenen oder vertriebenen Serben zurückgekehrt (118.000 bis Januar 2005), so dass der serbische Bevölkerungsanteil heute höher ist als zur Zeit der Volkszählung von 2001.

Von Regierungsseite wurde 2005 eine Kampagne zur Zurückführung serbischer Flüchtlinge wurde 2005 eingeführt. An zentraler Stelle können potentielle Rückkehrer Informationen zur Rückkehr einholen.[8].

Im Umgang mit der Minderheit der Roma und Sinti wurden in den letzten Jahren Fortschritte festgestellt.[9], insbesondere im Schulbereich und der Schaffung von Wohnräumen.

Das Simon Wiesenthal Center stufte Kroatien Mitte 2006 in die höchste Beurteilungskategorie hinsichtlich der Bemühungen zur Verfolgung von Nazi-Verbrechen und deren erfolgreicher Prozessuierung ein.

Hauptartikel: Serben in Kroatien

Sprachen

In Kroatien wird hauptsächlich Kroatisch gesprochen. Dabei bestehen so große Ähnlichkeiten des Kroatischen zur serbischen und bosnischen Sprache, dass sich die Sprecher in der Regel problemlos unterhalten können.

Das Sprachgebiet Kroatiens ist dialektal stark gegliedert, wobei die Bezeichnungen der Dialekte sich aus den unterschiedlichen Benennungen des Fragepronomens „was“ (što, kaj oder ča) ergeben.

Im Nordwesten, um Zagreb und Varaždin wird Kajkavisch gesprochen. In Istrien, Dalmatien und auf fast allen Inseln, sowie in Teilen des Gorski Kotar und der Lika wird vor allem Čakavisch gesprochen. Sonst überwiegt Štokavisch als Standardsprache (jekavische Aussprache, jedoch kommt vereinzelt auch die štokavisch-ikavische Aussprache vor). Im Zagorje (Nordkroatien) und in der Baranja (Nordost-Slawonien) wird auch ekavisch gesprochen. Man vergleiche hierzu die drei Aussprachevarianten von mliko (ikavisch), mleko (ekavisch) und mlijeko (jekavisch) für Milch.

Im Norden wird häufig ungarisch, im zentralen Slawonien auch tschechisch gesprochen. In Istrien sind drei romanische Sprachen lebendig: neben italienisch, auch die von Aussterben bedrohten istriotisch und istroromanisch.

Zusammensetzung der Bevölkerung nach Muttersprache laut Volkszählung von 2001,[10] die als Standardantwort „Kroatisch“ vorgab:[11]

Gesprochene Sprachen in Kroatien

1. Kroatisch 4.265.081 (96,12%) 9. Tschechisch 7.178 (0,16%)

2. Serbisch 44.629 (1,01%) 10. Serbokroatisch/Kroatoserbisch 7.013 (0,16%)

3. Italienisch 20.521 (0,46%) 11. Slowakisch 3.993 (0,09%)

4. Albanisch 14.621 (0,33%) 12. Mazedonisch 3.534 (0,08%)

5. Ungarisch 12.650 (0,29%) 13. Deutsch 3.013 (0,07%)

6. Slowenisch 11.872 (0,27%) 15. Ruthenisch 1.828 (0,04%)

7. Bosniakisch 9.197 (0,21%) 16. Sonstige 16.709 (0,38%)

8. Romanes 7.860 (0,18%)

Städte in Kroatien

König-Tomislav-Platz in Zagrebsiehe auch: Liste der Orte in Kroatien, Liste deutscher Bezeichnungen kroatischer Orte

Die größten Städte Kroatiens (über 30.000 Einwohner)

1. Zagreb 779.145 11. Šibenik 51.553

Agglomeration ca. 1,200.000 12. Varaždin 49.075

2. Split 205.694 13. Dubrovnik 43.770

3. Rijeka 144.043 14. Bjelovar 41.869

4. Osijek 114.616 15. Samobor 36.206

5. Zadar 72.718 16. Vinkovci 35.912

6. Slavonski Brod 64.612 17. Kaštela 34.103

7. Velika Gorica 63.517 18. Vukovar 31.670

8. Karlovac 59.395 19. Koprivnica 30.994

9. Pula (Pola) 58.594 20. Čakovec 30.455

10. Sisak 52.236 21. Đakovo 30.092

Politische Gliederung

Hauptartikel: Politische Gliederung Kroatiens

Kroatien ist in 20 Gespanschaften (kroat. županija, Mz. županije) und die Hauptstadt Zagreb, die selbst die Kompetenzen einer Gespanschaft hat, gegliedert. Die Gespanschaften haben Flächen zwischen etwa 1.000 und 5.000 km⊃2;. Jede Gespanschaft verfügt über eine gewählte Gespanschaftsversammlung (kroatisch županijska skupština). An der Spitze der Verwaltung einer Gespanschaft steht der Gespan (kroatisch župan), der von der Gespanschaftsversammlung gewählt und vom Staatspräsidenten bestätigt wird.

VerwaltungseinheitenDie Gespanschaften gliedern sich ihrerseits in Gemeinden (kroatisch općina, Mz. općine), von denen ein Teil den Status einer Stadt (kroatisch: grad) hat. Insgesamt ist die Verwaltung in 124 Städte und 426 Gemeinden unterteilt. 58% der Bevölkerung lebt in den Städten.

Nr. Übersetzung Kroatische Bezeichnung Verwaltungssitz

1 Zagreb Zagrebačka županija Zagreb

2 Krapina-Zagorje Krapinsko-zagorska županija Krapina

3 Sisak-Moslavina Sisačko-moslavačka županija Sisak

4 Karlovac Karlovačka županija Karlovac

5 Varaždin Varaždinska županija Varaždin

6 Koprivnica-Križevci Koprivničko-križevačka županija Koprivnica

7 Bjelovar-Bilogora Bjelovarsko-bilogorska županija Bjelovar

8 Primorje-Gorski kotar Primorsko-goranska županija Rijeka

9 Lika-Senj Ličko-senjska županija Gospić

10 Virovitica-Podravina Virovitičko-podravska županija Virovitica

11 Požega-Slawonien Požeško-slavonska županija Požega

12 Brod-Posavina Brodsko-posavska županija Slavonski Brod

13 Zadar Zadarska županija Zadar

14 Osijek-Baranja Osječko-baranjska županija Osijek

15 Šibenik-Knin Šibensko-kninska županija Šibenik

16 Vukovar-Syrmien Vukovarsko-srijemska županija Vukovar

17 Split-Dalmatien Splitsko-dalmatinska županija Split

18 Istrien Istarska županija Pazin

19 Dubrovnik-Neretva Dubrovačko-neretvanska županija Dubrovnik

20 Međimurje Međimurska županija Čakovec

21 Stadt Zagreb Grad Zagreb

In Kroatien gibt es folgende vier Regionen (kroatisch regija):

Središnja Hrvatska (Zentralkroatien)

Zagrebačka regija (Region Zagreb)

Jadranska Hrvatska (Adriatisches Kroatien)

Istočna Hrvatska (Ostkroatien)

Wirtschaft Kroatiens

Obwohl die Arbeitslosigkeit in Kroatien rund 17% [18] (2006) beträgt, ist die Wirtschaft Kroatiens derzeit im Aufbruch. Dazu tragen vor allem die erhöhten Investitionen als Folge der EU-Beitrittsbemühungen Kroatiens bei. Kroatien ist ebenfalls ein starker Wirtschaftspartner innerhalb des Zentraleuropäischen Freihandelsabkommens (CEFTA) und wird oft als wirtschaftlicher Motor Südosteuropas bezeichnet.

Im „Global Gender Gap Report 2006“ des Weltwirtschaftsforums belegte Kroatien im weltweiten Ranking einen guten 16. Platz.[19] Im Bericht werden etwa die Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern, die Mitbeteiligung von Frauen in der Politik, sowie in entscheidenden Wirtschaftspositionen eines Staates untersucht.

Tourismus

Brela, MitteldalmatienHauptartikel: Tourismus in Kroatien

Kroatien ist ein beliebtes Urlaubsziel. Hauptattraktionen sind die Küste, die Nationalparks und die Städte; besonders beliebt sind Dubrovnik, Split, Rijeka und Zagreb. Jedes Jahr besuchen über zehn Millionen Touristen Kroatien. Der Tourismus erzeugt etwa ein Fünftel des Bruttoinlandsproduktes und ist damit einer der wichtigsten Wirtschaftszweige Kroatiens.

Flugverkehr

Die bedeutendsten kroatischen Flughäfen sind Zagreb, Rijeka, Split, Dubrovnik und Zadar. Seit 2005 gehört die nationale kroatische Fluggesellschaft Croatia Airlines zur Star Alliance. Die Flughäfen spielen in Kroatien im Bezug auf den Tourismus eine immer größere Rolle. Die kroatische Regierung investiert daher u.a. in den Ausbau der Flughäfen von Zagreb und Brac.

Seeverkehr und Binnenschifffahrt

Fähre im Hafen von Rijeka, dem Handels- und Wirtschaftszentrum Kroatiens an der AdriaIn Kroatien gibt es mehrere wichtige Adriahäfen. Der größte Hafen an der östlichen Adriaseite ist Rijeka, gefolgt vom Industriehafen Ploče und dem Passagierhafen Split. Bis 2009 soll der Adriahafen in Rijeka grundlegend modernisiert werden. Als bedeutender Binnenhafen gilt Vukovar an der Donau.

Städte und Gemeinden

Die Gespanschaft Primorje-Gorski kotar ist in 14 Städte und 22 Gemeinden gegliedert. Diese werden nachstehend jeweils mit der Einwohnerzahl zur Zeit der Volkszählung von 2001 aufgeführt.

Städte

Bakar 7.773

Cres 2.959

Crikvenica 11.348

Čabar 4.387

Delnice 6.262

Kastav 8.891

Kraljevica 4.579

Krk 5.491

Mali Lošinj 8.388

Novi Vinodolski 5.282

Opatija 12.719

Rab 9.480

Rijeka 144.043

Vrbovsko 6.047

Gemeinden

Baška 1.554

Brod Moravice 985

Čavle 6.749

Dobrinj 1.970

Fužine 1.855

Jelenje 4.877

Klana 1.931

Kostrena 3.897

Lokve 1.120

Lovran 3.987

Lopar

Malinska-Dubašnica 2.726

Matulji 10.544

Mošćenička draga 1.641

Mrkopalj 1.407

Omišalj 2.998

Punat 1.876

Ravna gora 2.724

Skrad 1.333

Vinodolska općina 3.530

Viškovo 8.907

Vrbnik 1.245

1.  Zagreb  779.145   11.  Šibenik  51.553

 Agglomeration  ca. 1,200.000   12.  Varaždin  49.075

2.  Split  205.694   13.  Dubrovnik  43.770

3.  Rijeka  144.043   14.  Bjelovar  41.869

4.  Osijek  114.616   15.  Samobor  36.206

5.  Zadar  72.718   16.  Vinkovci  35.912

6.  Slavonski Brod  64.612   17.  Kaštela  34.103

7.  Velika Gorica  63.517   18.  Vukovar  31.670

8.  Karlovac  59.395   19.  Koprivnica  30.994

9.  Pula (Pola)  58.594   20.  Čakovec  30.455

10.  Sisak  52.236   21.  Đakovo  30.092